NST-Neurostrukturelle Integrationstechnik

Die Neurostrukturelle Integrationstechnik ist eine aus Australien stammende Regulationstechnik. Sie wird auch als weiche Bindegewebsosteopathie bezeichnet. Ziel dieser Methode ist es den Körper dazu anzugeregen das muskuläre System zu reorganisieren. Dabei werden Verspannungen abgebaut und die Körperstatik verbessert. Über die neuronalen Verknüpfungen findet auch eine ausgleichende Wirkung auf die inneren Organe statt.

NST ist eine sehr sanfte Methode. Man verwendet sogenannte Pri-Moves. Das sind Überrollbewegungen, die an festgelegten Punkten am Körper gesetzt werden, an bestimmten Muskeln, Faszien, Bändern, Nerven ... Die Behandlung an sich gliedert sich in einzelne Sequenzen, die durch Pausen begrenzt werden. Dabei beruht die Wirkung der folgenden Sequenz auf der vorhergehenden.

 

Entwickelt wurde diese Methode vom Australier Michael Nixon-Livy. Sie geht, ebenso wie Bowtech, auf die Arbeit von Tom Bowen zurück. Nixon-Livy hat bei allen Schülern Tom Bowens gelernt und mit seinen eigenen Erfahrungen aus der Komplementärmedizin und den Erkenntnissen der Sacro Occipital Technik von Major Bertrand De Jarnette kombiniert.


NST- Behandlungen können als Einzelbehandlung zur Entspannung genommen werden oder um eine Neuorganisation des Neurostrukturellen Systems zuerreichen. Bei letzterem wird eine Serie von 3- 5 Behandlungen empfohlen. Dabei sollte zwischen der ersten und zweiten Behandlung eine Woche Pause sein und zwischen den folgenden Anwendungen 2 Wochen.

 

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der NST-Website:

www.nsthealth.com.