Metabolic Typing

Beim Metabolic Typing kennt man zwei Einflußfaktoren, die darüber entscheiden welche Art von Nahrung wir brauchen.

 

Da ist zum einen das autonome Nervensysten. Das ist der Teil, der steuert ob wir aktiv, wach und leistungsfähig sein können oder ob wir eher entspannt sind, gut verdauen und regenerieren. Sie kennen bestimmt auch Menschen, die eher das eine oder das andere sind.

 

Die Aktiven heißen im Metabolic Typing Sympatikustypen. Sie verdauen schlechter, deshalb brauchen diese Menschen eine leicht verdauliche Ernährung: Getreide, viel Gemüse und Obst, mageres Fleisch.

 

Damit werden die Entspannteren, das sind die Parasympatikus-typen, nicht so lange satt sein, weil sie Nahrung besser verwerten können. In dem Fall sollte der Anteil an Fett und Eiweiß in der Ernährung höher sein. 

 

Das zweite Kriterium, das beim Metabolic Typing zur Anwendung kommt ist der Zellstoffwechsel. Hier wird unterschieden zwischen Schnell - und Langsamverbrennern. Die Schnellverbrenner brauchen mehr Fett und Eiweiß in der Ernährung, das macht den Stoffwechsel langsamer. Den Langsamverbrennern  dagegen geht besser wenn sie mehr Gemüse, Obst und Getreide verzehren, mageres Fleisch essen oder auch gar keins und sparsam mit Fetten umgehen.